Mitglieder sind vollkommen egal !
25.August.2009
Tag drei nach meiner Mail an den Vorstandsvorsitzenden. Nix! Garnichts ! Keine Reaktion! Wow! Die Bearbeitungszeit einer Angelegenheit ... die Sache .... wo genau passt da der Tierschutz nochmal rein? Ich weiss es wirklich nicht !
Mann, Mann .. liebe Metropolregion, hier sch..sst du dir selber aufs Dach !
Mannheimer Morgen versus Pressearbeit
23. August 2009
Nun wandelt sich die Angelegenheit! Die Berichterstattung wird beendet! Mit diesem Winkelzug schüttet nun auch die Presse ein wenig Öl über die Emotionen.
Das Wohl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst geht über alles, auch und jetzt gerade, über Grundrechte. Ich bitte um Verständniszeit; weil aufbringen kann ich ebensolches Verstehen gerade nicht.
Nach einigen Versuchen die zuständige Mamo - Redaktion zu erreichen, nach einer Beschwerde beim stellvertretenden CvD über XING, finde ich: Mehr Demokratie kann man nicht fordern, weniger Demokratie gab es noch nie!
Der peinliche Mitgliederbrief ( tierheim-mannheim.de/36.html ) strotzt geradezu vor Unterstellungen und versucht im Umgang mit dem Wort Staatsanwaltschaft Respekt vor weiteren Meinungsäußerungen der legitimen Art zu schaffen. Solche empirischen Anschuldigungen haben doch -verdammt nochmal- nichts in einem Rundschreiben eines Tierschutzvereines verloren!! Ein paar Sätze später regt man sich über die Rufschädigung auf! Unglaublich ! Trifft man Mitglieder des TSV MA sagen diese unsisono: Leg dich nicht mit dem an, der zeigt dich sofort an! Ja und ? Ist es deswegen nicht legitim sich eine eigene Meinung zu leisten? Ich meine: Ja !
Mir bleibt nur der Apell an die Metropol Region Rhein Neckar: Leute werdet Mitglied beim Tierschutz Mannheim, helft den Tieren die "bedauerliche Personalsache Rückert" 1endgültig zu beenden ! Ich tue das auch wenn ich Gefahr laufe bei der Staatsanwaltschaft angezeigt zu werden!
1 - Zitat tierheim-mannheim.de
Dramatisch, Rückert "schlägt" auf Gegenseite ein
15. August 2008
Bezug: Mitgliederbrief vom 14. 08.2009 und ich bin wirklich froh dort kein Mitglied zu sein
Es ist vollkommen daneben diese Menschen, die sich alleinig um die Aufgaben des Tierschutzes kümmern, als schlechte Verlierer zu bezeichnen, gleichwohl aber mit keinem Wort sachlich auf die geschilderten Nachlässigkeiten und Unzulänglichkeiten im Mannheimer Tierheim einzugehen. Demokratisch gewählt ... das alles liest sich wie eine Stichwortsammlung aus dem kleinen Machtduden und da könnte er liegen, des Pudels Kern.
Herr Rückert, wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind, wenn Sie meinen genau das richtige zu tun, wieso lassen Sie sich dann von der Zeitung helfen, die Sie ständig rezitieren müssen ? Die wird niemandem etwas anhaben der in Ihrer Standt beamtet ist.
Das ist - mit Verlaub - die größte Sauerei, Da macht es sich der liebe Mitmensch Rückert meiner Meinung nach nun doch zu einfach.Was ist denn mit den ominösen nebulösen Finanzangelegenheiten die niemand zu Gesicht bekommt? Hat man, weil man bei der Polizei tätig ist mehr Rechte als so ein normaler Bürger? DAS KANNDOCH ALLES NICHT WAHR SEIN !
Als ich das gelesen habe, stand für mich fest: Den (!) besuche ich, mit dem (!) will ich mal freundlich und themenbezogen reden. Unglaublich auch und gerade im Hinblck auf die Leckerchen Heucheleien im Fernsehen. Mann Mann Mann ... Wer so massiv öffentlicher Kritik ausgesetzt ist wie Herr Rückert sollte, so er denn im Amt bleiben möchte, arbeiten ! Nicht im Fernsehen, nicht in der Bild Zeitung, nein bei den Hunden und Katzen denen es dreckig geht und bei dem Personal dessen Probleme man wohl auch nicht alleine lassen kann.LASSEN SIE DIE TIERE AN DIE LUFT, ERSETZEN SIE GEFÄLLIGST DIE GASSIGEHER DIE NICHT MEHR KOMMEN .... ! Ich bin entsetzt .. !
Ungeheuerlich das ! Ich freue mich auf die Gründung des neuen Tierschutz Vereines, dann kann der alte Verein sich ja umbenennen in Tieramt Verein.
Jürgen Günther und und und und ....
Einschub vom 13. August 2009
katastrophale Zustände im Tierheim Mannheim. In Box 35 sitzt ein Hund mit vereiterter Narbe und einem Geschwür auf dem Rücken. Blutiger, lautstarker Katzenkampf im Katzenhaus wird zwar gehört, aber ignoriert - kleine Kätzin in Box 1, hatte Wunden am Rücken und Kopf, ist plötzlich verschwunden. Die Sauberkeit lässt auch stark zu wünschen übrig. Kranke Tiere werden nicht rechtzeitig zum Tierarzt gebracht, und, und, und ...... Ja, das ist der Tierschutz Herbert R.
Dieser Text wurde mir anonym zugeschickt. Im Interesse der vermutlich betroffenen Tiere, habe ich mich entschlossen das an die Öffentlichkeit zu bringen.
Demo am 18. Juli 2009 in Mannheim Paradeplatz
Herr Rückert sitzt das aus, da ist sich der Betreiber dieser Seite mittlerweile sicher! Augenscheinlich dass es da wohl wirklich um kapitalistische Motivation geht und nicht um den Tierschutz! Jeder einigermaßen vernünftige Vorstand hätte Neuwahlen ausgeschrieben, Jedes einigermassen klar denkende Mitglied hätte diese längst gefordert !
Hallo ? Gehts noch ?
22. Juni 2009 Was treiben die dort im Tierheim Mannheim ?
Jetzt haben sie die engsten Mitarbeiter entlassen. Wo kann man sich denn informieren, was genau da abläuft ? Stimmt es dass eine Demonstration geplant ist ? Wenn ja wo findet die denn statt ?
In meinem ganzen Leben war ich noch nicht demonstrieren, aber was ich da höre gibt mit Anlass nachzudenken von meinen Prinzipien abzuweichen !
Demokratie: Nun bald auch in Mannheim verfügbar
Es ist - gelinde gesagt- zum Kotzen!
Was denkt sich dieser Vorstand eigentlich, wenn er ein empirisch gewachsenes Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern zum Teufel schickt ? Mit Freude feinde ich mich mit Menschen an, deren vorgeschobene Sachlichkeit und Knappschaft bestenfalls Audruck chronischer Pedanz ist. Soziale Kompetenz kann man nicht mit Verwaltungsrecht ersetzen das war mal im letzten Jahrhundert.
Möglicherweise geht mich das nichts an, aber die Sache stinkt so zum Himmel und die Medien zieren sich ein bisserl......! Da schreibe ich das mal aufs Klemmbrett, das Pendant zu den Wahlprospekten. Ich kenne diesen Herren nicht aber sein Werk steht hier ersatzweise für die Person und das ist, was den Zorn in mir antreibt.
Solche Typen haben wir schon mehr als genug , das brauchen wir wirklich nicht! Auch nicht in Mannheim, weiter weg von hier, als der Gestank physikalisch reichen kann!
Aber lest selbst: http://tinyurl.com/p5jovw
In freudiger Erwartung vorgezogener Neuwahlen,
herzlichst , ihr
Jürgen Günther
Weitere Meinungen :
Leserbrief 1 (konserviert)
Tierschutz ade in Mannheim
Marta Würthwein, Mannheim
Fassungslos und mit zunehmender Wut habe ich die Vorstandswahl des Mannheimer Tierschutzvereins miterlebt. Auf den Informationsflyern von Herbert Rückert waren nur ihm genehme Kandidaten vorgeschlagen.
Mit großer Verwunderung stellte ich fest, dass er zwei Mitarbeiterinnen für den Beirat aufgestellt hatte, jedoch nicht die Tierheimleiterin Frau Jutta Schweidler, die hervorragende, kompetente Arbeit leistet. Sie ist diejenige, die mit ihrem unermüdlichen Engagement weit über ihre Arbeitszeit hinaus Tag und Nacht für die Tiere da ist. Bereits im Jahr 2000 erhielt sie für ihr jahrelanges, beispielhaftes Handeln im Umgang mit ihren Schutzbefohlenen die silberne Ehrennadel des Landestierschutzverbandes.
Es ist für mich völlig unverständlich, dass diese vorbildliche Tierschützerin von Rückert für den Beirat nicht berücksichtigt worden ist. Sie wäre die beste Wahl als Vertretung des Personals im Vorstand gewesen. Das Verteilen von Wahlkampfflyern hat im Übrigen bei der ersten Versammlung jeden vor den Kopf gestoßen, weil es ein solches Vorgehen bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gab. Als Reaktion darauf sah sich das Team um die ehemalige 2. Vorsitzende Frau Sonja Born wohl genötigt, ein eigenes Wahlvorschlagsblatt zu erstellen. Die von Ihrer Redakteurin Maisch-Straub beschriebene Spaltung des Vereins in zwei Lager wurde nicht zuletzt dadurch forciert. Rückert gibt im MM zu, vor den Wahlen Leute angerufen zu haben, "von denen ich weiß, dass sie am sicheren Fortbestand des Vereins interessiert sind". Das mag nicht ganz unschuldig am plötzlichen Mitgliederzuwachs sein und daran, dass er und seine Kandidaten gewählt wurden. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder erweckten durch ihr Verhalten (Buhrufe, niveaulose Missfallensäußerungen) den Eindruck, an Tierschutz keinerlei Interesse zu haben.
Informationen und Vorstellungen über Inhalte der Tierschutzarbeit waren nicht erwünscht. Dass schon vor einigen Jahren die unsägliche Taubentötungsaktion in Zusammenarbeit des Tierschutzvereins mit dem ehemaligen Ordnungsbürgermeister Rolf Schmidt zum Ausschluss des Vereins aus dem Deutschen Tierschutzbund geführt hat, fällt bezeichnenderweise auch in die Zuständigkeit von Rückert als damaligem 2. Vorsitzenden.
Die Gruppe um Sonja Born, die bisher ehrenamtlich nicht nur wichtige Basisarbeit, sondern ebenso ausgezeichnete Öffentlichkeitsarbeit auch in sozialen Bereichen geleistet hat, hat nun im Vorstand keine Stimme mehr. Tierschutz ade!!
Mannheimer Morgen
13. Mai 2009
Leserbrief 2
Andernorts für arme Tiere kämpfen
Hannelore und Uwe Herrmann, Mannheim
Der Tierschutz in Mannheim hat verloren! Letztes Jahr waren wir voller Trauer um unseren Hund Buddy. Wir sind ins Tierheim Mannheim gefahren, wo unsere Paula vor sechs Jahren an uns vermittelt wurde. Hier wurden wir aufgenommen wie in einer großen Familie. Man gab uns Trost, machte uns Hoffnung und wir haben die unendliche Liebe zu den Tieren gesehen. Die herzliche Art, wie hier mit Mensch und Tier umgegangen wird, hat uns dazu bewogen, Mitglied im Tierheim Mannheim zu werden.
Viele Kandidaten auf der Liste der Tierschützer um Frau Born kennen wir durch unsere vielen Tierheimbesuche - wir haben nie einen Herrn Rückert wahrgenommen und auch keinen seiner Kandidaten. Die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die dieser Betrieb nicht möglich wäre, waren wohl auf der falschen Liste. Wenn ein 2. Vorsitzender sagt, dass er sich Herr Rückert zuliebe (nicht den Tieren zuliebe!!!) noch einmal zur Wahl stellt und dann auch noch gewählt wird, dann stimmt doch etwas nicht! Wir werden unsere Mitgliedschaft kündigen. Wir werden aber diesen Betrag weiterhin Tieren zukommen lassen. Aber wir werden uns das neue Tierheim nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Verstand aussuchen, d. h. das Tierheim sollte einen Vorstand haben, der sich aktiv um die Tiere kümmert und nicht nur Posten sammelt und nach Macht strebt.
Persönlich möchten wir allen ehrenamtlichen Tierschützern danken, die so viel für unsere Hunde getan haben. Traurig war auch, dass das Werk von Jutta Schweidler, ohne die das Tierheim Mannheim nicht so vorbildlich da stünde, überhaupt nicht erwähnt wurde. Wir kennen Frau Schweidler seit Jahren und sie ist immer, auch in Ihrer Freizeit, für die Tiere da. Vielleicht sollte auch Sonja Born ihre Fähigkeiten einem anderen Tierheim zur Verfügung stellen. Die Not ist nicht nur in Mannheim groß und gute, engagierte Menschen werden überall gebraucht und vielleicht woanders sicherlich auch mehr geschätzt.
Was mir die Tränen in die Augen treibt, ist, dass es die Tiere sind, die darunter leiden müssen. Aber die hat Herr Rückert ja gar nicht groß erwähnt. Wir haben nichts persönlich gegen diesen Herr Rückert, denn wir kennen ihn gar nicht. Wir hätten uns nur einen Vorstand gewünscht, der auch im Tierheim vor Ort Arbeit leistet und nicht nur als Gallionsfigur fungiert. Wir sind am Montag mit großer Hoffnung nach Mannheim gefahren und hätten uns gewünscht, dass die Tiere künftig besser medizinisch versorgt werden - dass nicht Kommerz, sondern die Liebe gewinnt. Wir haben uns traurig auf den Heimweg gemacht ...
Ich denke, jeder von uns wird weiter für die Tiere kämpfen. Nur der Ort wird leider ein anderer sein.
Mannheimer Morgen
13. Mai 2009
Paul-G.Eisele, Rechtsanwalt, Mannheim
Plädoyer zugunsten Jutta Schweidler
Bezugnehmend auf Ihren Artikel vom 23. Juni im "Mannheimer Morgen" ist folgendes zu bemerken: Die bisherige und hoffentlich auch zukünftige Tierheimleiterin, Jutta Schweidler, wird von uns sehr geschätzt. In den letzten drei Jahren haben wir zwei ausgesetzte Hunde aus dem Mannheimer Tierheim geholt. Die Tiere dort waren stets super versorgt, was für eine einwandfreie Tierheimleitung spricht. Auch das Klima im Tierheim war einwandfrei.
Weshalb nun die langjährige Tierheimleiterin "gehen soll" entzieht sich deshalb jeglicher Nachvollziehbarkeit. Die Ursache hier kann wohl nur in der kontroversen Debatte innerhalb des gespaltenen Tierschutzvereins liegen. Ohne interne Informationen zu haben oder zu benutzen, kann ich jedenfalls bestätigen, dass sich die bisherige zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins Sonja Born jahrelang ehrenamtlich und engagiert um die Tiere und das Tierheim Mannheim gekümmert hat.
Vorstand disqualifiziert
Meines Erachtens muss sich deshalb der Vorstand, der sich mit der Entlassung der langjährigen Tierheimleiterin Jutta Schweidler selbst disqualifiziert hat, aber ganz besonders in Frage stellen. Er sollte meiner Meinung nach komplett zurücktreten.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch betonen, dass eine Mandantin, die ursprünglich einer anderen Tierschutzorganisation eine Spende geben wollte, dazu bewegt werden konnte, einen sechsstelligen Betrag dem Tierheim Mannheim zu spenden; nach der unmöglichen Entlassung von Jutta Schweidler nahm sie hiervon jedoch wieder Abstand.
Meines Erachtens sind hier nun auch die Stadt Mannheim und ihre Verantwortlichen gefragt. Frau Schweidler muss jedenfalls weiterhin und dauerhaft Tierheimleiterin in Mannheim sein und bleiben!
Mannheimer Morgen
03. Juli 2009
Blankes Entsetzen
Karin Hotzelt, Ludwigshafen
Die "Entledigung" von Jutta Schweidler als Tierheimleiterin und Sonja Born als 2. Vorsitzende hat in mir das blanke Entsetzen vorgerufen. Ein Tierheim ohne Jutta Schweidler ist meiner Meinung nach nicht überlebensfähig, denn Frau Schweidler ist das Tierheim. 24 Jahre lang war sie für den Tierschutz (und um den sollte es schließlich gehen) tätig. So eine lange Zeit übersteht man nicht, wenn man keine gute Arbeit leistet.
Und jetzt wird Jutta Schweidler einfach so, samt Stuhl, vor die Tür gesetzt. Das stinkt doch zum Himmel. Dieses Kapitel ist hoffentlich noch nicht zu Ende geschrieben.
Eigener Kommentar:
Aufgrund dieser Seite lerne ich immer mehr Menschen kennen, die sich spontan melden um Details zu erzählen. Diese Informationen sind gleichlautend und ergeben "nichts Gutes" ... Wenn sich nicht bald etwas tut muss man sich auch um diese lästigen Details kümmern.
Jürgen Günther 3. Juli 2009
